Das Diasporawerk der VELKD  
LD online Projekte/LänderProgrammeWohnheimVerlagÜber unsService Vereine
Suche   Sie sind hier: www.martin-luther-bund.de · Aktuell Druckversion

Aktuelle Meldung



18.06.2007 - Kategorie: Ungarn

UNGARN: Besuch in der Westdiözese




Im Anschluss an die diesj√§hrige Mitgliederversammlung der ¬ĽEvangelischen Partnerhilfe e.V.¬ę in Budapest und die sich anschlie√üende Tagung der ¬ĽPartnerhilfe¬ę zusammen mit Partnern aus der Region ‚Äď aus Slowenien, Kroatien, Ungarn und Serbien ‚Äď in Balatonf√ľred hat Generalsekret√§r Dr. Stahl vom 19. bis 21. Mai 2007 einen Besuch in Győr gemacht. Damit wurde durch den Generalsekret√§r des Martin-Luther-Bundes nach Besuchen in Budapest, in der Norddi√∂zese und in der S√ľddi√∂zese nun auch endlich die Westdi√∂zese unserer Partnerkirche, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn, in Ungarn besucht.



Das Bischofsamt in Győr

Zwei Schwerpunkte sind zu nennen:

Am Sonntag stand die Predigt im Gottesdienst in Győr-M√©nf√∂scanak im Mittelpunkt. Die Kirche der dortigen Gemeinde, die nun mit Pfarrer S√°ndor Percze, einem langj√§hrigen Bewohner unseres Studierendenheimes in Erlangen, erstmals einen eigenen Pfarrer hat, war in sozialistischer Zeit gebaut worden und ist bis heute Symbol des Willens zum Zeugnis f√ľr Christus selbst unter schwierigen Bedingungen. In diesem Jahr bereitet sich die Gemeinde auf das Baujubil√§um vor und hat deshalb die Kirche stilvoll renoviert.

Am Montag wurde auf Bitten der ungarischen Gastgeber im Rahmen eines Pfarrkonventes in Győr ein Vortrag √ľber den Martin-Luther-Bund und √ľber Akzente seines Dienstes im 21. Jahrhundert gehalten. Eigens daf√ľr war Prof. Dr. Andr√°s Reuss, einer der Pr√§sidenten des ungarischen Luther-Bundes, aus Budapest nach Győr gekommen. In einer lebendigen und interessierten Gemeinschaft unter Leitung von Bischof J√°nos Ittz√©s wurden viele Aspekte des kirchlichen Lebens und des Diaspora-Engagements beraten.
Ausgestattet mit besten Gr√ľ√üen an alle im Martin-Luther-Bund Engagierten und bereichert mit vielf√§ltigen Eindr√ľcken ging es danach wieder nach Erlangen zur√ľck.